Wie bereits erwähnt, sind arbeitnehmerische Arbeitnehmer auch jederzeit berechtigt, den Arbeitsvertrag aus irgendeinem Grund oder aus einem fairen Grund zu kündigen. Entscheidet sich der Arbeitnehmer für die Kündigung seines Arbeitsvertrags und macht einen Verstoß des Arbeitgebers geltend (faire Ursache), so schreibt das Arbeitsgesetzbuch die Verpflichtung vor, eine Abfindung zu zahlen, als ob der Vertrag ohne tätsberechtigten Grund gekündigt würde. Einige Gerichte sahen in der Regel vor, dass der Arbeitnehmer einen ausdrücklichen Vertrag für eine bestimmte Amtszeit nachweisen muss, um eine Klage auf der Grundlage der Beendigung des Arbeitsverhältnisses aufrechtzuerhalten. [21] So entstand die US-bewilligungsbezogene Beschäftigungsregel, die die Entlassung ohne Grund erlaubte. Diese Regel wurde von allen US-Bundesstaaten übernommen. 1959 wurde die erste gerichtliche Ausnahme von der At-will-Regel von einem der california Courts of Appeal geschaffen. [22] Später, in einem wegweisenden Fall von ARCO 1980, billigte der Oberste Gerichtshof von Kalifornien die Regel, die zuerst vom Court of Appeal formuliert wurde. [23] Die daraus resultierenden Zivilklagen von Mitarbeitern sind nun in Kalifornien als Tameny-Aktionen wegen unrechtmäßiger Kündigung unter Verstoß gegen die öffentliche Ordnung bekannt. [24] Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses kann von einer der Parteien eines Arbeitsvertrags eingeleitet werden (Arbeitsgesetz, Abschnitt 35 Absatz 1). Zu den gesetzlichen Kündigungen nach dem Common Law gehören: Unrechtmäßige Kündigungsansprüche werden vom Richter als zuständige Behörde analysiert. Eine unrechtmäßige Kündigung aus einem Rechtsgrund (d.

h. die Geltendheit des Fehlens eines Kündigungsgrundes) führt zur Anerkennung der Abfindung, auf die der Arbeitnehmer Anspruch hätte, wenn sein Vertrag ohne Grund gekündigt würde. Sie gelten als vertragswidhig, und Ihr Arbeitgeber kann die Beschäftigung fristlos kündigen, wenn Sie es sind: Das Arbeitsrecht erlaubt auch die Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wenn die Kündigung aus betrieblichen Gründen erfolgt. Da diese Art der Kündigung nicht auf ein Fehlverhalten des Mitarbeiters zurückzuführen ist, ist keine Vorwarnung erforderlich. Welche Folgen hat eine ungerechtfertigte Kündigung für einen Arbeitgeber? Besteht keine Einigung, so kann jede Partei den Vertrag mit Zustellung der Kündigungsfrist beenden. In der Regel muss der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmer mindestens 30 Tage im Voraus schriftlich über die Kündigung informieren. Andernfalls müssen sie dem Arbeitnehmer eine Abfindung in Höhe eines Monatseinkommens zahlen.