WORST CUSTOMER ACHTUNG JEDER: Wenn ich null Sterne geben könnte, würde ich. Obwohl ich aus einem Drittweltland komme, war die Telekom der schlechteste und am wenigsten effiziente Service, den ich je in meinem Leben erlebt habe (27yo). Ich habe seit der ersten Januarwoche eine Anfrage an den Internetvertrag meiner Wohnung in Berlin geschickt, aber die Telekom hat uns noch keine Antwort gegeben (seit drei Wochen). Die Kundendienstmitarbeiter werden nicht über ihre eigenen internen Verfahren informiert, sie sind furchtbar informell, wenn sie mit uns telefonisch sprechen … Einfach nicht kompetent. Ich denke, ich kann dies sagen, nachdem ich bisher mit 5 verschiedenen gesprochen habe. Alle 1&1 Internet-Verträge haben eine deutsche Festnetznummer, die auch heute noch sehr nützlich ist. Die Privatisierung erfolgte am 15. Januar 2001, als die Regierung der Republik Mazedonien und ein Konsortium unter der Leitung des ungarischen Telekommunikationsanbieters Matav einen Vertrag über den Erwerb von Makedonski Telekomunikacii-Aktien unterzeichneten, wobei Matav als Eigentümer von 51 % der Anteile in das Aktionärsregister Makedonski Telekomunikacii eingetragen wurde und somit zum beherrschenden Eigentümer der Gesellschaft wurde. Seit Oktober 2008 ist die mazedonische Regierung noch direkt an Unternehmensaktien beteiligt.

Ich werde bald in eine neue Wohnung umziehen und im Mietvertrag ist eine Gebühr von 12 Euro pro Monat genannt “die Nutzungsgebühr für Vodafone-Kabelanschluss be monatlich”. Ich verstehe nicht, worum es bei dieser Vodafone-Kabelgebühren geht. Kann mir jemand erklären? Und dazu kommt noch ein kostenloser Homeserver von Fritzbox mit allen 24-Monats-Verträgen. Die erforderlichen Mietverträge sind nicht in allen Fällen vorhanden. Wir arbeiten an diesem Thema. Und die technischen Voraussetzungen für solche Vereinbarungen haben wir noch nicht erreicht – zum Beispiel gemeinsam mit EWE. Dies kann einige Monate dauern. An dieser Stelle stellt sich das Problem: Aus technischen Gründen kann das neue, schnellere Netz nur von einem einzigen Anbieter in jedem Küstengebiet gebaut werden, wobei die Wettbewerber dann die neue Infrastruktur mieten müssen.

Das bedeutet, dass sie ihre VDSL-Technologie außer Betrieb nehmen müssen, die Leitungen von 25 Mbit/s oder 50 Mbit/s ermöglicht. Leitungen, die mit dieser Technologie laufen, müssen vorübergehend auf einen anderen Standard umgestellt werden: ADSL, das nur Geschwindigkeiten von bis zu 16 Mbit/s ermöglicht. Mit anderen Worten, um es schneller zu machen, muss es für einen kurzen Zeitraum etwas langsamer gehen. Sie können es auf die alte Mode gehen und in einen der vielen Filialen der Deutschen Telekom, Vodafone, Media Markt, Saturn, etc. gehen und einen Vertrag offline unterzeichnen. Der Internetmarkt in Deutschland ist wie in vielen Ländern. Es ist ein Oligopol, wo ein paar Dienstanbieter zwischen ihnen die meisten Benutzer teilen. Die Gesamtqualität der Infrastruktur ist jedoch für eine der stärksten Mächte der Welt relativ schlecht. Erwarten Sie eine durchschnittliche 30-€-Rechnung für eine Breitmarken-Verbindung bei ca. 16Mbits/s. Internet-Dienstleister in Deutschland bieten alle die gleiche Preisspanne für vergleichbare Angebote, mit wenig Störungen oder Konkurrenz zwischen Anbietern leider.

Elemente, die einen Unterschied machen, sind häufig Kundenservice und Linieneinrichtungsgeschwindigkeit.